Gas für Gewerbekunden

Steigende Energiepreise und die Umstellung auf erneuerbare Energien erfordern ein schnelles Handeln. Gerade Unternehmen müssen sich immer wieder den neuen Herausforderungen anpassen. Der Markt an Gewerbegas wird immer unübersichtlicher und viele Energiekonzerne locken mit günstigen Gastarifen. Nachfolgend gibt es alle Tipps für eine günstige Gasbeschaffung.

Gewerbegas wird von Energiekonzernen für Betriebe und Unternehmen bereitgestellt. Genau wie im Privatkundenbereich gibt es auch hier unterschiedliche Gastarife. Beim Gas für Gewerbe lohnt sich daher ein Vergleich. Viele Energiekonzerne regeln ihre Tarife nach einem festen Jahresverbrauch. Meist wird bei Gas für Gewerbe ein fester Grundpreis berechnet. Der Preis pro Kilowattstunde (kWh) wird dann stetig an die aktuellen Gaspreise angepasst und entsprechend abgerechnet. Da der Markt ständig in Bewegung ist und auch der Aspekt der erneuerbaren Energie eine immer größere Rolle spielt, werden viele Verträge jährlich neu verhandelt. Pauschalangebote gibt es so gut wie gar nicht mehr, da der Gaspreis ständig schwankt. Viele Energiekonzerne bieten aber alternativ spezielle Verträge an, die individuell ausgehandelt oder angepasst werden. Stammkunden genießen oft günstiger Gastarife als Neukunden. Deshalb lohnt sich auch beim Gewerbegas ein Tarifvergleich.

Es gibt keinen Standradtarif für Gewerbekunden. Die meisten Verträge richten sich nach dem eigentlichen Verbrauch. Doch selbst hier gibt es noch große Unterschiede. Ist der Gasverbrauch sehr gering, dann kommt ein Gewerbevertrag erst gar nicht zustande. Viele Unternehmen knüpfen günstige Gewerbegasverträge an einen Mindestverbrauch. Wird dieser Mindestverbrauch nicht erreicht, dann bekommt das Unternehmen einen Privatkundenvertrag. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der Vertrag nicht lukrativ ist. Es kommt immer auf den Energiekonzern und den geltenden Vertragsbedingungen an. Auch die Obergrenze des Gasverbrauches ist von den Energiekonzernen vertraglich geregelt. Kleine und mittelständige Betriebe sind nicht nur an eine Mindestabgabe, sondern auch an eine Höchstabgabe gebunden. Verbraucht das Unternehmen mehr Gas als vertraglich fest geschrieben, dann fällt es zwangsläufig in den sogenannten Industriegastarif. Dieser Tarif richtet sich in erster Linie an große Unternehmen, die einen sehr hohen Gasverbrauch haben. Die Zugänge zu den einzelnen Tarifen sind von den Gasanbietern abhängig.

Günstig Gas für Gewerbe steht für Unternehmen, Kleinbetriebe, Freiberufler und Selbstständige zur Verfügung. Grundsätzlich ist niemand verpflichtet auf Gas für Gewerbe umzusteigen. Trotzdem lohnt sich ein Gewerbegasvertrag in vielen Fällen, da er im Vergleich zu den herkömmlichen Privatverträgen wesentlich günstiger ist. Es kommt immer auf die individuellen Umstände an. Hier ein Beispiel: Liegt der Gasverbrauch eines Unternehmens im selben Bereich wie der Verbrauch eines durchschnittlichen Haushaltes, dann rechnet sich ein Gas-Gewerbevertrag nicht. Als Faustregel gilt: Liegt der jährliche Gasverbrauch über 10.000 Kilowattstunden, sollte man auf einen gewerblichen Gasvertrag umstellen. Idealerweise nutzt man den Gasvergleich und bekommt so den günstigsten Tarif angezeigt.

Der Begriff Gewerbegas ist eindeutig definiert. Gewerbegas wird von Energiekonzernen speziell für gewerbliche Kunden zur Verfügung gestellt. Es gibt aber Unterschiede. Unternehmen mit einem hohen Gasverbrauch fallen nicht unbedingt in diese Kategorie. Sie müssen unter Umständen Industriegas beziehen. Für Industriegas gelten andere Bedingungen. So sind viele günstige Industriegasverträge an Vertragslaufzeiten gebunden und die Gastarife können nach Vertragsablauf neu ausgehandelt werden. Unternehmen können Gewerbegas beziehen, wenn sie unter dem jährlichen Verbrauch von 1.500.000 Kilowattstunden bleiben. Lässt sich der jährliche Verbrauch nicht eindeutig ermitteln, hilft der Gaspreisvergleich weiter. Er zeigt auch Tarife an die in sich an Unternehmen und an die Industrie richten.

Vereine und Verbände beziehen in der Regel ihr Gas über Privatkundenverträge. Die meisten Energiekonzerne bieten aber spezielle Gewerbeverträge für Vereine und Verbände an. Gerade bekannte Zusammenschlüsse möchte man dauerhaft als Kunden gewinnen, da sie ein echter Werbeträger sind. Vom kleinen Dorf-Fußballverein über den überregionalen Schwimm-Club bis hin zu national bekannten Verbänden werden maßgeschneiderte und günstige Gas-Angebote entwickelt. Die Gaskonzerne bestimmen selber, ob sie einem Verein einen günstigen Gewerbegasvertrag gewähren. Nicht selten werden die Verträge auch für soziale oder kulturelle Einrichtungen gewährt. Gasverträge für Vereine und ähnliche Institutionen sind meist nicht an eine Mindestgasabgabe gebunden. Auch hier lohnt sich ein Vergleich.

Bevor man überhaupt mit dem Gasvergleich beginnen kann, muss man den Gasverbrauch ermitteln. Kleine Betriebe sind meist mit einem regulären Gaszähler ausgestattet. Dieser Zähler übermittelt den jährlichen Verbrauch entweder direkt an den Gasversorger oder lässt ihn über einen Ableser ermitteln. Angaben zum Verbrauch finden Kunden auch auf ihrer letzten Jahresabrechnung. Alternativ kann man den Verbrauch auch beim Gasversorger erfragen. Sobald der Verbrauch vorliegt, kann man mit dem Gasvergleich beginnen. Liegt der Verbrauch bereits im gewerblichen Bereich, dann ist meist bereits ein sogenannter Leistungsmesser installiert. Mithilfe dieses Messgerätes wird der Verbrauch innerhalb einer bestimmten Zeit gemessen und an den Energiekonzern übermittelt. Es gibt sogar Gasversorger, die Angebote direkt über die Daten des Leistungsmessers kalkulieren. Der Kunde erhält so immer den günstigsten Tarif. Der wird entweder jährlich oder sogar bei Bedarf angepasst.

Neugegründete Unternehmen haben keine aktuellen Verbrauchszahlen. Hier hilft nur eine Schätzung. Wird der Betrieb übernommen, können die Verbrauchsdaten des Vorbesitzers weiterhelfen. Online findet man auch einige Kalkulationshilfen.

In den meisten Fällen lohnt sich auch für kleine Unternehmen der Wechsel vom Privatgasvertrag zum Gewerbegasvertrag. Unternehmen, die generell einen hohen Gasverbrauch haben, sollten in jedem Fall einen Wechsel in Betracht ziehen. Mit dem richtigen Vergleich und einem maßgeschneiderten Angebot, kann man viel Geld sparen. Der Gasmarkt hat sich in den letzten Jahren extrem verändert. Davon können gerade Gewerbekunden stark profitieren. Der ganze Markt ist in Bewegung gekommen. Die Wettbewerbe für die Beschaffung von Neukunden und die dauerhafte Bindung von bereits vorhandenen Kunden ist eröffnet. Dazu haben letztendlich auch die erneuerbaren Energien beigetragen. Viele Kunden ergreifen Maßnahmen, um nachhaltig zu handeln. Auch diesen Aspekt haben die Versorger erkannt und ihre Angebote dahingehend angepasst. So kann man heute auch mit einem sehr geringen Verbrauch einen noch günstigeren Tarif bekommen. Früher waren all diese Angebote den Großkunden vorbehalten.

Es gibt viele Möglichkeiten, um auf einen günstigeren Gastarif umzusteigen. Gewerbliche Kunden sind bei Versorgern gefragt. Diese sollen möglichst dauerhaft an den Energiekonzern gebunden werden. Deshalb erhalten viele Kunden regelmäßig Wechselangebote. Die können vom Konkurrenzunternehmen oder direkt vom eigenen Gasversorger stammen. Letztere beziehen sich dann aber nur auf einen Tarifwechsel und nicht auf den Wechsel des Versorgers. Eine gute Gasvergleichsquelle bieten die Webseiten der Gasunternehmen. Hier findet man durchweg aktuelle Angebote zu Tarifwechseln. Trotzdem sollte man auch diese Angebote immer genau vergleichen. Es gibt nämlich auch Angebote, die nur eine bestimmte Zeit gelten und sich automatisch verlängern. Entscheidend sollte sein, ob sich der Tarif langfristig lohnt. Findet man auf der Webseite keinen passenden Gas-Tarif, dann hilft eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Versorger weiter. Er kennt die vorliegenden Bedingungen der Kunden. Basierend auf diesen Daten, kann der er dem Kunden dann ein individuelles Angebot zukommen lassen.

Ein Gasvergleich hilft Kunden den günstigsten Gewerbegastarif zu finden. Die Daten der Kunden werden über eine Maske eingegeben. Aus diesen Daten wird ein optimales Angebot errechnet. Der Kunde kann aber auch alternativ ein Angebot direkt beim Versorger einholen, wenn der Vergleich ähnliche Tarifangebote gefunden hat. Oftmals wird man direkt an die Webseite des Energiekonzernes weitergeleitet. Es gibt auch eine Hotline, die beratend zur Seite steht. Viele Tarife sind auf den ersten Blick gleich. Hier sollte man genau hinsehen, denn auch die Laufzeit des Vertrages und eine vorabgenannte Erhöhung der Preise können entscheidend sein. Jedes Angebot zeigt die Vor- und Nachteile auf. Wer den passenden Tarif gefunden hat, kann den Vertrag direkt online abschließen.

Viele Unternehmen scheuen einen neuen Vertrag für Gewerbegas. Sie befürchten, dass ihre Gaslieferung dann unterbrochen wird. Doch diese Befürchtungen sind unbegründet. Jeder Gasanbieter garantiert eine lückenlose Gasversorgung. Diese Garantie ist unabhängig vom Tarif und von den Vertragsbedingungen. In den meisten Fällen erfolgt der Vertragswechsel sogar unbemerkt. Das liegt daran, dass der regionale Energieversorger immer für ein bestimmtes Gebiet zuständig ist. In diesem vorgegeben Gebiet kümmert er sich alleine um die flächendeckende Gasversorgung. Die Gasversorgung bezieht auch die Gaszähler mit ein. Diese Aspekte sind unabhängig vom Tarif und somit auch vom Gasanbieter. Der lokale Gasversorger bleibt auch bei eventuellen Problemen der Ansprechpartner des gewerblichen Kunden. Die Umstellung auf einen neuen Gewerbegas-Tarif oder einen neuen Gasanbieter merkt der Gewerbekunde nur bei der Erstellung der Rechnung. Diese bezieht sich dann zukünftig auf den neuen Tarif.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen neuen und günstigeren Vertrag abzuschließen. Der einfachste Weg führt direkt online über ein entsprechendes Formular. Neben Name und Adresse benötigt man die Nummer des Gaszählers. Bei einem Vertragswechsel braucht man zusätzlich die Kundennummer des aktuellen Versorgers. Eventuell müssen Kunden noch weitere Dokumente ausfüllen. Diese werden dann per Post oder online zugestellt. Weitere Schritte sind nicht notwendig. Der neue Anbieter setzt sich direkt mit dem aktuellen Anbieter in Verbindung. Er kündigt auch automatisch den laufenden Vertrag. Gewerbekunden werden über die einzelnen Schritte informiert. Abschließend erhält man alle notwendigen Dokumente. Die Umstellung kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Das hängt vom alten und neuen Anbieter ab. In der Regel dauert ein Anbieterwechsel zwischen 2 und 6 Wochen. Generell beginnt der Wechsel immer zum ersten eines Monats.

Da der Gasmarkt ständig in Bewegung und extrem wettbewerbsfähig ist, sollte man die Gaspreise regelmäßig vergleichen. Es ist ratsam sich mit den aktuellen Vertragsbedingungen auseinanderzusetzen. Diese sind für Gewerbekunden verschieden und vom Anbieter abhängig. Viele Gewerbegasverträge sind an Laufzeiten gebunden und haben zwangsläufig eine Kündigungsfrist. Andere Anbieter bieten dagegen flexible Verträge an. In jedem Fall sollte man vor Ablauf der Kündigungsfrist einen Vergleich anstellen. Viele Verträge können auch mit einer gesetzlichen Kündigungsfrist früher gekündigt werden, wenn der Gaspreis sich erhöht. Bei Vertragsfragen ist die örtliche Verbraucherzentrale ein guter Ansprechpartner. Sie beraten unabhängig und klären über das Sonderkündigungsrecht für gewerbliche Gaskunden auf. Wer die Gaspreise dauerhaft vergleicht und auf neue Konditionen umstellt, kann sehr viel Geld sparen. Experten sagen, dass man bei einem Verbrauch von knapp 20.000 Kilowattstunden weit über 600 Euro im Jahr sparen kann. Neue Gewerbekunden sollten die Preise ganz genau vergleichen und die Angebote direkt bei den Versorgern einholen. Eventuell profitieren sie von Bonuszahlungen für Neukunden.

Aufgrund der ständigen Schwankungen kann man pauschal keine Angaben zu Gewerbegaspreisen machen. Neben den aktuellen Entwicklungen bestimmen regionale Aspekte den Preis. Bestimmte Tarife sind zum Beispiel nicht in allen Regionen verfügbar. Viele Versorger reagieren auf die Preisschwankungen und informieren Gewerbekunden bei Angeboten nicht direkt über den Preis, sondern lediglich über mögliche Ersparnisse. Diese Ersparnisse beziehen sich immer auf einen jährlichen Zeitraum. Die Preise für Gewerbe und Privatkunden sind nur dann vergleichbar, wenn der Gasverbrauch des Unternehmens noch dem privaten Gebrauch zugeordnet werden kann. Oftmals wird mit Gasangeboten für Privatkunden geworben, die auch ausschließlich für Privatkunden gedacht sind. Das bedeutet, dass der gewerbliche Kunde zwar einen privaten Gasvertrag unterhält, dieser Vertrag aber andere Konditionen hat. Grundsätzlich sollte man hier die Vereinbarung zu Bonuszahlungen beachten. Viele Versorger geben gewerblichen Kunden unter bestimmten Umständen einen privaten Gasvertrag. Dieser Vertrag beinhaltet aber keinerlei Bonuszahlungen. Diese Bonuszahlungen werden aber im eigentlichen Angebot mit eingerechnet. In solch einem Fall kann ein Vertragswechsel dazu führen, dass man am Ende draufzahlt.

Grundsätzlich sollten Gewerbekunden genau hinsehen. Laut Verbraucherorganisationen gibt es Verträge, die nur auf den ersten Blick lukrativ erscheinen. Die Schwachstellen sind nicht direkt ersichtlich und mancher Kunde tappt geradewegs in die Verbraucherfalle. Da hilft nur ein detaillierter Vergleich. Schon bei der Suche an passenden Gaspreistarifen sollte man möglichst viele Aspekte mit einbeziehen. Einige Anbieter werben mit sogenannten Preisgarantien. Diese gelten dann aber nur wenige Monate. Ist die Zeit für die Preisgarantie abgelaufen, dann erfolgt eine automatische Umstellung in einen regulären Tarif. Unter Umständen wird die Umstellung für den Kunden teuer. Deshalb sollte man bei den Gaspreisen auf die Laufzeit achten. Viele Kunden übersehen bei den günstigen Angeboten oftmals die allgemeine Vertragslaufzeit. Auch hier warnen Verbraucherschützer, denn manche Verträge haben extrem lange Laufzeiten. Dadurch bleibt der Kunde eine lange Zeit in einem Vertrag gefangen. Oftmals kann er dann auch nicht vom Sonderkündigungsrecht bei einer Gaspreiserhöhung Gebrauch machen. Daher sollte man nur Verträge für Gewerbegas abschließen, die kurze Laufzeiten oder flexible Kündigungsfristen haben. Ferner ist es ratsam Verträge mit langen Preisbindungen einzugehen.

Manchmal ist es notwendig, dass man als Gewerbe auf den aktuellen Gasmarkt reagiert. Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie schnell aktuelle Ereignisse den Preis bestimmen können. Gewerbekunden mit flexiblen Laufverträgen können sich glücklich schätzen. Sie können Maßnahmen ergreifen und wenn nötig auf neue Gastarife umstellen. Oftmals kündigen sich Erhöhungen und Veränderung schon lange vorher an. So können politische Konflikte oder Regierungswechsel den Gasmarkt beeinflussen. Aber auch akute Ereignisse können die Gaspreise ganz erheblich ins Wanken bringen. Dazu zählen beispielsweise Naturkatastrophen, wie Fluten oder Stürme. Hier ist auch letztendlich entscheidend, wer der Gaslieferant ist und wo das Gas herkommt. In vielen Ländern ist Gas längst zu einem Luxusgut geworden. Die Angst vor einem Mangel an Gas lässt die Preise explodieren. In jedem Fall sollten Gewerbekunden immer zeitnah reagieren.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Viele Verbraucher und Gewerbetreibenden entscheiden sich daher ganz bewusst für die sogenannten Ökotarife oder Klimatarife. Diese Tarife garantieren Gas unter klimafreundlichen Gesichtspunkten. Dieses Gas hat eine neutrale Kohlendioxid-Bilanz. Es gibt auch Gas mit einem bestimmten Anteil an Biogas. Für die Produktion dieser Gasvarianten kommen ausschließlich erneuerbare Energiequellen in Frage. Bei der Verwendung von Klima-oder Ökogas steht der Umweltschutz im Vordergrund. Nicht immer wird auch eine optimale Wirtschaftlichkeit erzielt. Je nach Nutzung lohnt sich der Wechsel nicht. Entscheidend ist hier auch die Gasmenge. Räume lassen sich mit umweltfreundlichem Gas schnell und effizient erwärmen. Viele Unternehmen sind aber auf eine Prozesswärme angewiesen. Der Gasversorger kann hier genaue Auskunft geben. Oftmals sind umweltfreundliche Prozesse innerhalb von Produktionsstätten nur durch die Verwendung von Ökogas möglich.

Unternehmen, die auf Biogas umstellen, handeln umweltbewusst und nachhaltig. Im Vergleich zu Erdgas ist Biogas die klimafreundlichste Alternative auf dem Gasmarkt. Entscheidend für die Nachhaltigkeit ist der Verbrennungsprozess. Hier wird nur die Menge an CO2 freigesetzt, die zuvor mit der Luft gebunden wurde. Die Menge hängt also vom Wachstum der Pflanzen ab. Oftmals wird Biogas aus Abfallstoffen gewonnen. Hier unterscheiden Verbraucherschützer auch zwischen den Ländern. Viele Gasversorger nutzen ausschließlich Reststoffe und Abfälle aus Deutschland. Der Klimaschutz wird immer wichtiger. Daher wird es hinsichtlich der ökologischen Gasgewinnung und Verwendung noch viele Herausforderungen und Veränderungen geben. Deshalb sollte man die Entwicklungen im Auge behalten. Ein günstiger Gastarif kann unter Umständen auch durch die Förderung von umweltpolitischen Aspekten erreicht werden. Auskunft über mögliche Förderungen erteilt das Verbraucher- oder das Umwelt-Ministerium.

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